Bis Warzsawa verlief die Fahrt recht Ereignislos. An uns vorbei zog die typische Polnische Landschaft geprägt von Landwirtschaft, unterbrochen von einigen kleineren und größeren Bahnhöfen.

In Warzsawa Wschodnia hatten wir mit 3 Stunden genügend Aufenthalt um in aller Ruhe dem Betrieb am Bahnhof zu zuschauen und die Gegend etwas zu erkunden. Letztere hatte leider nicht wirklich viel zu bieten da rund um den Bahnhof nur Plattenbauten entstanden sind. So haben wir unser Mittagessen und Einkäufe für die nächsten Stunden direkt im Bahnhof erledigt.
Zu essen gab es lecker Pirogi mit Fleisch bei der örtlichen Dependance der WASA. Hmmm! Für die anstehenden fast 24 Stunden Zugfahrt haben wir allerlei Sachen eingekauft um nicht den Hungertod im Zug sterben zu müssen. Hat der Zug einen Speisewagen? Gibt es was zum Frühstück? Gibt es was zu trinken? Also Brötchen, Süßigkeiten, Wasser und und und eingekauft und eingepackt.